Vorstand traf sich in Aachen

An diesem Wochenende kamen der Vorstand, bestehend aus Marco van Veen, Moritz Georg, Thomas Rose und Melanie Werner, sowie die Gäste Ina Alt und Christian Knell in Aachen zusammen. Ziel des Arbeitstreffens war die Vorbereitung der Mitgliederversammlung und der Vorstandswahlen in Hamburg 2017. Vorausschauend und mit flexibler Ausgestaltung einigte man sich auf einen Fahrplan für die nächsten Jahre unter dem Arbeitstitel „GeStEIN2020“. Es galt, erste Erfahrungen aus der Gründungsphase des noch jungen Vereins Revue passieren zu lassen und somit Verbesserungen und Anregungen zu sammeln. Es werden einige kleinere Satzungsanpassungen als auch der aktuelle Finanzbericht der Mitgliederversammlung vorgelegt werden. Um in Zukunft die Mobilität der in der Vereinsarbeit engagierten Studierenden zu sichern, wurde eine Reisekostenordnung auf den Weg gebracht. Um den Verein auch finanziell auf eine solide Basis zu stellen, wurde eine Strategie zur Spendenakquise erarbeitet.

Christian Knell stellte den neugierigen Vorstandsmitgliedern die Arbeit der AG Redaktion vor. Diese wird den bereits bestehenden Newsletter „Steinschlag“ betreuen und um Anekdoten aus der geowissenschaftlichen Gemeinschaft und Forschung bereichern. Auch Kooperationen von GeStEIN und anderen geowissenschaftlichen Vereinen konnten diskutiert werden: Marco van Veen als Mitglied im Beirat der DGGV präsentierte ein Projekt, das die Attraktivität des Vereine aus Sicht der Studierenden untersuchen und verbessern soll. Der Einbezug weiterer Verbände und Gesellschaften wird hierbei angestrebt. Thomas Rose stellte Ideen zur Integration der Nachwuchsförderung in den Dachverband Geowissenschaften – DVGeo vor. Am Sonntag Nachmittag berichtete Johannes Mennicke, unser studentischer Vertreter im Berufsverband BDG, telefonisch vom Fortschritt der Informationsdatenbank Masterstudiengänge.

Die Unterbringung wurde durch den Vorsitzenden Marco van Veen organisiert und die Teilnehmenden ließen das offizielle Programm nach einer witterungsbedingten Rutschpartie in der Aachener Altstadt bei einem traditionellen Basaltfeuer ausklingen. Der Vorstand dankt zudem dem Institut für Endogene Dynamik der RWTH Aachen für die freundliche Bereitstellung des Seminarraumes.